Neuseeland

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Neuseeland - Topographie

Neuseeland ist im Allgemeinen ein Gebirgsland mit mehreren Ebenen. Zwei Drittel des Landes liegen etwa 200 bis 1 000 m über dem Meeresspiegel. Das Land hat über 220 Berge, die eine Höhe von über 2 280 m aufweisen.
Die große Nordinsel ist die am dichtesten besiedelte Insel Neuseelands und hat ein Flächenmaß von 113.729 km². Drei Viertel der Einwohner leben auf der Nordinsel und sowohl die Hauptstadt Wellington, als auch die größte Stadt des Landes Auckland, sind auf ihr zu finden. Die Nordinsel wird von vielen Flüssen durchzogen, von denen die meisten in den östlichen und zentralen Bergen entspringen. Der Waikato River ist mit 425 km der längste Fluß von Neuseeland. Er fließt nördlich aus dem Tauposee, mit einer Gesamtfläche von 606 km² der größten See Neuseelands, und ergießt sich im Westen in die Tasmansee.
Die Neuseeländischen Alpen sind der Hauptgebirgszug der Südinsel. Hierbei handelt es sich um eine massive Erhebung, die sich von Südwesten nach Nordosten, fast über die ganze Länge der Insel erstreckt. 18 Berggipfel der Kette sind höher als 3 000 m. Mount Cook ist mit 3 764 m der höchste Berg in Neuseeland und erhebt sich in der Mitte der Gebirgskette, zu der auch eine Reihe von Gletschern gehören. Die meisten Flüsse der Südinsel, einschließlich des Clutha der mit 336 km der längste Fluss der Südinsel ist, entspringen in den neuseeländischen Alpen. Die Südlandebene im Süden und Canterbury Plains im Osten, sind die einzigen Flachlandregionen .
Das Zentrum der Insel wird von der zentralen Hochebene dominiert, deren Vulkane Ngauruhoe, Tongariro und Ruapehu, von der UNESCO zum ersten kombinierten Weltkultur- und Weltnaturerbe erklärt wurden.